Medium für die zweite Meinung

  • Video-Tipp: Freiheit und Demokratie

    15.01.2017/EG aus dem Nachrichtenmagazin ’acTVism‘, München

    Gastgeber Zain Raza spricht mit seinen Gästen, darunter Edward Snowden, über den vielschichtigen Einfluss interessierter Akteure in unseren Lebensraum

    Heute Abend, ab 18 Uhr, veranstaltet das Nachrichtenmagazin ’acTVism‘ einen Gesprächsabend mit international namhaften Gästen. Zu den Themen zählen Privatsphäre und Bürgerrechte, Außenpolitik des Westens, Freiheit und Demokratie im ökonomischen System, Arbeit der Medien und den Möglichkeiten aktiver Bürger.

    Die Gästeliste: Edward Snowden (ehemaliger US-Geheimdienstmitarbeiter), Publizist Jürgen Todenhöfer, The-Intercept-Journalist Jeremy Scahill, Wirtschaftswissenschaftler Richard D. Wolff, TRNN-Redakteur Paul Jay und Philosoph Srećko Horvat. actvism.org

  • Globalisierungsverlierer wählen anders

    14.01.2017/EG aus dem wirtschaftspolitischen Blog Ökonomenstimme, Zürich

    Ökonomen Wolfgang Dauth, Sebastian Findeisen und Jens Südekum mit einem Beitrag über die Gewinner- und Verliererregionen der Globalisierung in Deutschland / Bayern ist Globalisierungsgewinner

    „Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten und die Brexit-Entscheidung in Großbritannien weisen ein klares gemeinsames Muster auf. Entscheidend war in beiden Fällen das Votum der Globalisierungsverlierer außerhalb der urbanen Zentren. Die Welt starrt nun gebannt auf die nächsten Wahlen. Zuerst die Präsidentschaftswahl in Frankreich und auch die deutsche Bundestagswahl ist nicht mehr allzu fern. Wird sich das Muster dort wiederholen?“ ↗oekonomenstimme.org

  • Doping-Ranking

    13.01.2017/EG aus dem Medium ZEIT ONLINE, Hamburg

    ZEIT ONLINE veröffentlicht einen schwarzen Medaillenspiegel / USA Rang 1, Russland Rang 2, Deutschland Rang 9

    Doping ist nicht nur im Leistungssport weit verbreitet. Die Berichte der letzten Wochen und Monate zeigten ein ebenfalls gedoptes Bild. Waren es doch überwiegend russische Athleten, die unerlaubte Substanzen zur Leistungssteigerung nutzen würden, so die schmutzigen Meldungen. Redakteure von ZEIT ONLINE recherchierten jedoch eine ganz andere Seite der Medaille: zeit.de

  • 1.000 deutsche Soldaten in Mali

    13.01.2017/EG aus dem Deutschen Bundestag, Berlin

    Antrag der Bundesregierung auf Fortsetzung und Erweiterung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte in Mali / Zahl der Soldaten soll von 650 auf 1.000 erweitert werden / Kosten für Zusatzaufgaben bei 163 Millionen Euro

    Die Begründung der Bundesregierung: „Die Stabilisierung Malis ist ein Schwerpunkt des deutschen Engagements in der Sahel-Region und ein wichtiges Ziel der Afrikapolitik der Bundesregierung. Ihr Erfolg hat Auswirkungen auf die Lage im weiteren Sahel-Raum, in Libyen und auf die regionalen Nachbarn. (…) Mit seinem Engagement in der Sahel-Region trägt Deutschland zudem dazu bei, eine wichtige Transitregion für Migranten zu stabilisieren.“ bundestag.de

    Ergänzende Informationen zu den stetig wachsenden Auslandseinsätzen der Bundeswehr lesen Sie hierbundeswehr.de.

  • Buchtipp: Morenga

    13.01.2017/EG

    Uwe Timm: Morenga
    und die deutsche Kolonialmacht im heutigen Namibia

    Historischer Roman

    1904 führte das Deutsche Kaiserreich in Namibia einen erbarmungslosen Kolonialkrieg gegen aufständische Hereros und Hottentotten. An der Spitze der für ihre Freiheit kämpfenden Schwarzen stand Jakob Morenga, ein früherer Minenarbeiter. Was von 1904 bis 1907 in dem heute unabhängigen Namibia geschah, hat Uwe Timm in einer geschickten Montage von historischen Dokumenten und fiktiven Aufzeichnungen verdichtet. (mehr …)

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