Schlagwort: Vermögen

  • Geldvermögen privater Haushalte

    20.10.2026/EG
    Quelle: Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

    Geldvermögen privater Haushalte in Deutschland betrug im zweiten Quartal 2026 rund 9,8 Billionen Euro

    Wie die Deutsche Bundesbank mitteilt, erreichte das Geldvermögen¹ der privaten Haushalte² in Deutschland 9.831 Milliarden Euro zum Ende des zweiten Quartals 2026. Eine Steigerung in Höhe von 6,26 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
    Auszug aus der Mitteilung: „Besonders die vermögendsten 10 Prozent der Haushalte profitierten von deutlich höheren positiven Renditebeiträgen der Investmentfondsanteile und Aktien. Dies steht im Einklang mit der günstigen Entwicklung der Aktienmärkte im Frühjahr, die durch gestiegene Gewinnerwartungen und eine wieder höhere Risikobereitschaft gestützt wurde. Die vermögensärmere Hälfte der Haushalte erzielte hingegen trotz einer leichten Verbesserung weiterhin eine negative reale Rendite von rund -⁠ 0,7 Prozent.“

    Die Daten lesen Sie hier.

    ¹Bargeld, Einlagen, Schuldverschreibungen, Aktien, Anteilsrechte, Anteile an Investmentfonds, Ansprüche aus Nichtlebensversicherungen, Ansprüche gegenüber Alterssicherungssystemen, Finanzderivate, Mitarbeiteraktienoptionen, Kredite und sonstige Forderungen.
    ²Einzelpersonen oder mehrere Personen umfassende Lebensgemeinschaften, die als selbstständige Wirtschaftseinheiten in erster Linie als Anbieter von Arbeitskraft und als Konsumenten in Erscheinung treten.
    Zum Sektor der privaten Haushalte zählen auch die privaten Organisationen ohne Erwerbscharakter (Gewerkschaften, Kirchen, Parteien, Verbände, Vereine und ähnliche Organisationen). Zum Jahresende 2024 betrug das Geldvermögen privater Organisationen ohne Erwerbscharakter 375,5 Milliarden Euro bzw. rund 4 % vom gesamten Geldvermögen privater Haushalte. Quelle: „Finanzierungsrechnung“ der Deutschen Bundesbank vom 15.06.2025, Seite 46 und 50.

    Zum Thema

    Sachvermögen privater Haushalte Ende 2024 bei 13,3 Billionen Euro
    Das Sachvermögen (Immobilien, Ausrüstung, Nutztiere, Nutzpflanzungen, geistiges Eigentum) der privaten Haushalte und privaten Organisationen ohne Erwerbszweck wird von der Deutschen Bundesbank, zum Jahresende 2024, mit 13.319 Milliarden Euro (+ 5,94 % ggü. 2023) angegeben. Quelle: Publikation „Vermögensbilanzen“, Seite 12.

    Die Deutsche Bundesbank veröffentlichte im Monatsbericht Juli 2022 eine verteilungsbasierte Vermögensbilanz der privaten Haushalte in Deutschland. Die Daten zur Vermögensverteilung im Zeitraum 2009 bis 2021 lesen Sie hier, ab Seite 23.

    Vergleichende Daten zur Vermögensungleichheit in Deutschland lesen Sie hier.

    Eine Verschonungsbedarfsprüfung gemäß § 28a Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) ermöglicht einen teilweisen oder vollständigen Erlass der Erbschaft- und Schenkungsteuer, wenn der Erwerb von begünstigtem Betriebsvermögen den Schwellenwert von 26 Millionen Euro überschreitet und der Beschenkte bzw. Erbe den Nachweis führt, dass er die Steuer nicht aus seinem verfügbaren Vermögen begleichen kann.
    2024 reduzierte die Verschonungsbedarfsprüfung die Steuerschuld der Begünstigten von 3.553 Millionen Euro auf 182 Millionen Euro. Die Daten lesen Sie hier.

    Daten zu unbeschränkt Steuerpflichtigen mit einem Gesamtbetrag der Einkünfte von 1 Million Euro und mehr, nach Ländern sowie Einkunftsarten aus dem Jahr 2021, lesen Sie hier (siehe Frage 10).

    Ergänzende Beiträge hören und lesen Sie mit Hilfe der Schlagwortsuche.

  • Geldvermögen privater Haushalte

    16.07.2026/EG
    Quelle: Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

    Geldvermögen privater Haushalte in Deutschland betrug im ersten Quartal 2026 rund 9,5 Billionen Euro

    Wie die Deutsche Bundesbank mitteilt, betrug das Geldvermögen¹ der privaten Haushalte² in Deutschland, zum Ende des ersten Quartals 2026 bei 9.490 Milliarden Euro (+ 4,4 % ggü. I/2025).
    Die Daten lesen Sie hier.

    ¹Bargeld, Einlagen, Schuldverschreibungen, Aktien, Anteilsrechte, Anteile an Investmentfonds, Ansprüche aus Nichtlebensversicherungen, Ansprüche gegenüber Alterssicherungssystemen, Finanzderivate, Mitarbeiteraktienoptionen, Kredite und sonstige Forderungen.
    ²Einzelpersonen oder mehrere Personen umfassende Lebensgemeinschaften, die als selbstständige Wirtschaftseinheiten in erster Linie als Anbieter von Arbeitskraft und als Konsumenten in Erscheinung treten.
    Zum Sektor der privaten Haushalte zählen auch die privaten Organisationen ohne Erwerbscharakter (Gewerkschaften, Kirchen, Parteien, Verbände, Vereine und ähnliche Organisationen). Zum Jahresende 2024 betrug das Geldvermögen privater Organisationen ohne Erwerbscharakter 375,5 Milliarden Euro bzw. rund 4 % vom gesamten Geldvermögen privater Haushalte. Quelle: Finanzierungsrechnung der Deutschen Bundesbank vom 15.06.2025, Seite 46 und 50.

    Zum Thema

    Sachvermögen privater Haushalte Ende 2024 bei 13,3 Billionen Euro
    Das Sachvermögen (Immobilien, Ausrüstung, Nutztiere, Nutzpflanzungen, geistiges Eigentum) der privaten Haushalte und privaten Organisationen ohne Erwerbszweck wird von der Deutschen Bundesbank, zum Jahresende 2024, mit 13.319 Milliarden Euro (+ 5,94 % ggü. 2023) angegeben. Quelle: Publikation „Vermögensbilanzen“, Seite 12.

    Die Deutsche Bundesbank veröffentlichte im Monatsbericht Juli 2022 eine verteilungsbasierte Vermögensbilanz der privaten Haushalte in Deutschland. Die Daten zur Vermögensverteilung im Zeitraum 2009 bis 2021 lesen Sie hier, ab Seite 23.

    Vergleichende Daten zur Vermögensungleichheit in Deutschland lesen Sie hier.

    Eine Verschonungsbedarfsprüfung gemäß § 28a Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) ermöglicht einen teilweisen oder vollständigen Erlass der Erbschaft- und Schenkungsteuer, wenn der Erwerb von begünstigtem Betriebsvermögen den Schwellenwert von 26 Millionen Euro überschreitet und der Beschenkte bzw. Erbe den Nachweis führt, dass er die Steuer nicht aus seinem verfügbaren Vermögen begleichen kann.
    2024 reduzierte die Verschonungsbedarfsprüfung die Steuerschuld der Begünstigten von 3.553 Millionen Euro auf 182 Millionen Euro.

    Daten des Jahres 2021 zu unbeschränkt Steuerpflichtigen mit einem Gesamtbetrag der Einkünfte von 1 Million Euro und mehr nach Ländern sowie Einkunftsarten lesen Sie hier (siehe Frage 10).

    Ergänzende Beiträge hören und lesen Sie mit Hilfe der Schlagwortsuche.

  • Geldvermögen privater Haushalte

    16.04.2026/EG
    Quelle: Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

    Geldvermögen privater Haushalte in Deutschland stieg im vierten Quartal 2025 auf rund 9,5 Billionen Euro

    Wie die Deutsche Bundesbank mitteilt, stieg das Geldvermögen¹ der privaten Haushalte² in Deutschland, zum Ende des vierten Quartals 2025 auf 9.504 Milliarden Euro (+ 4,75 % ggü. IV/2024).
    Die Daten lesen Sie hier.

    ¹Bargeld, Einlagen, Schuldverschreibungen, Aktien, Anteilsrechte, Anteile an Investmentfonds, Ansprüche aus Nichtlebensversicherungen, Ansprüche gegenüber Alterssicherungssystemen, Finanzderivate, Mitarbeiteraktienoptionen, Kredite und sonstige Forderungen.

    ²Einzelpersonen oder mehrere Personen umfassende Lebensgemeinschaften, die als selbstständige Wirtschaftseinheiten in erster Linie als Anbieter von Arbeitskraft und als Konsumenten in Erscheinung treten.

    Zum Sektor der privaten Haushalte zählen auch die privaten Organisationen ohne Erwerbscharakter (Gewerkschaften, Kirchen, Parteien, Verbände, Vereine und ähnliche Organisationen). Zum Jahresende 2024 betrug das Geldvermögen privater Organisationen ohne Erwerbscharakter 375,5 Milliarden Euro bzw. rund 4 % vom gesamten Geldvermögen privater Haushalte. Quelle: Finanzierungsrechnung der Deutschen Bundesbank vom 15.06.2025, Seite 46 und 50.

    Zum Thema

    Sachvermögen privater Haushalte Ende 2024 bei 13,3 Billionen Euro
    Das Sachvermögen (Immobilien, Ausrüstung, Nutztiere, Nutzpflanzungen, geistiges Eigentum) der privaten Haushalte und privaten Organisationen ohne Erwerbszweck wird von der Deutschen Bundesbank, zum Jahresende 2024, mit 13.319 Milliarden Euro (+ 5,94 % ggü. 2023) angegeben. Quelle: Publikation „Vermögensbilanzen“, Seite 12.

    Die Deutsche Bundesbank veröffentlichte im Monatsbericht Juli 2022 eine verteilungsbasierte Vermögensbilanz der privaten Haushalte in Deutschland. Die Daten zur Vermögensverteilung im Zeitraum 2009 bis 2021 lesen Sie hier, ab Seite 23.

    Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes haben die Finanzverwaltungen im Jahr 2024, von den veranlagten Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen in Höhe von 113,2 Milliarden Euro, Erbschaft- und Schenkungssteuer in Höhe von 13,3 Milliarden Euro (11,75 %) festgesetzt. Die Daten lesen Sie hier.

    Vergleichende Daten zur Vermögensungleichheit in Deutschland lesen Sie hier.

    Einen Beitrag des Mitteldeutsche Rundfunks zum Thema „Warum große Vermögen kaum besteuert werden“ sehen Sie hier.

    Daten des Jahres 2021 zu unbeschränkt Steuerpflichtigen mit einem Gesamtbetrag der Einkünfte von 1 Million Euro und mehr nach Ländern sowie Einkunftsarten lesen Sie hier (siehe Frage 10).

    Ergänzende Beiträge hören und lesen Sie mit Hilfe der Schlagwortsuche.

  • Buchtipp: „Yacht oder nicht Yacht“

    13.02.2026/EG

    Evan Osnos: Yacht oder nicht Yacht
    Nachrichten aus der Welt der Ultrareichen.

    Sachbuch (Vermögen, Politik)

    „Für die kleine, verschworene Gemeinschaft rund um die größten Yachten der Welt hat die Messe in Palm Beach die vielversprechende Aura eines Trainingslagers nach der Winterpause. Zu Beginn der Sommersaison bietet sie Maklern, Bootsbauern und Eignern die Gelegenheit, sich einen Eindruck von den neuesten Produkten zu verschaffen und Informationen zu sammeln: Wer steigt ein? Wer steigt aus? Und am dringlichsten: Wer hat ein Auge auf ein größeres Boot geworfen? An den Docks sortieren Makler die Menschenmenge nach ihrem Potenzial.“

    Autor:
    Evan Osnos ist seit fast zwei Jahrzehnten Staff Writer beim New Yorker und Senior Fellow der Brookings Institution. Er lebt in Washington, D.C. und schreibt über Politik und Auswärtige Angelegenheiten.

    Verlag: C.H.Beck
    Erscheinungstag: Februar 2026

  • Geldvermögen privater Haushalte

    15.01.2026/EG
    Quelle: Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

    Geldvermögen privater Haushalte in Deutschland stieg im dritten Quartal 2025 auf rund 9,4 Billionen Euro

    Wie die Deutsche Bundesbank mitteilt, stieg das Geldvermögen¹ der privaten Haushalte² in Deutschland, zum Ende des zweiten Quartals 2025 auf 9.389 Milliarden Euro (+ 5,1 % ggü. III/2024).
    Die Daten lesen Sie hier.

    ¹Bargeld, Einlagen, Schuldverschreibungen, Aktien, Anteilsrechte, Anteile an Investmentfonds, Ansprüche aus Nichtlebensversicherungen, Ansprüche gegenüber Alterssicherungssystemen, Finanzderivate, Mitarbeiteraktienoptionen, Kredite und sonstige Forderungen.

    ²Einzelpersonen oder mehrere Personen umfassende Lebensgemeinschaften, die als selbstständige Wirtschaftseinheiten in erster Linie als Anbieter von Arbeitskraft und als Konsumenten in Erscheinung treten.
    Zum Sektor der privaten Haushalte zählen auch die privaten Organisationen ohne Erwerbscharakter (Gewerkschaften, Kirchen, Parteien, Verbände, Vereine und ähnliche Organisationen). Zum Jahresende 2024 betrug das Geldvermögen privater Organisationen ohne Erwerbscharakter 375,5 Milliarden Euro bzw. rund 4 % vom gesamten Geldvermögen privater Haushalte. Quelle: Finanzierungsrechnung der Deutschen Bundesbank vom 15.06.2025, Seite 46 und 50.

    Zum Thema

    Sachvermögen privater Haushalte Ende 2023 bei 12,5 Billionen Euro
    Das Sachvermögen (Immobilien, Ausrüstung, Nutztiere, Nutzpflanzungen, geistiges Eigentum) der privaten Haushalte und privaten Organisationen ohne Erwerbszweck wird von der Deutschen Bundesbank, zum Jahresende 2023, mit 12.524 Milliarden Euro (+ 3 % ggü. 2022) angegeben. Quelle: Publikation „Vermögensbilanzen“, Seite 12.

    Die Deutsche Bundesbank veröffentlichte im Monatsbericht Juli 2022 eine verteilungsbasierte Vermögensbilanz der privaten Haushalte in Deutschland. Die Daten zur Vermögensverteilung im Zeitraum 2009 bis 2021 lesen Sie hier, ab Seite 23.

    Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2024 Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen in Höhe von 113,2 Milliarden Euro veranlagt. Die Daten lesen Sie hier.

    Vergleichende Daten zur Vermögensungleichheit in Deutschland und Europa lesen Sie hier.

    Einen Beitrag des Mitteldeutsche Rundfunks zum Thema „Warum große Vermögen kaum besteuert werden“ sehen Sie hier.

    Daten des Jahres 2021 zu unbeschränkt Steuerpflichtigen mit einem Gesamtbetrag der Einkünfte von 1 Million Euro und mehr nach Ländern sowie Einkunftsarten lesen Sie hier (siehe Frage 10).

    Ergänzende Beiträge hören und lesen Sie mit Hilfe der Schlagwortsuche.