Schlagwort: Digitalisierung

  • Buchtipp: „Wie man mit KI spricht“

    17.07.2026/EG

    Jamie Bartlett: Wie man mit KI spricht
    (und wie besser nicht)

    Sachbuch (KI)

    „Hunderte Millionen Menschen kommunizieren mittlerweile täglich mit KI. Sie organisieren ihre Finanzen und ihren Urlaub, holen sich Rat in beruflichen und privaten Fragen. Die meisten verstehen jedoch nicht wirklich, wie die sogenannten Large Language Models funktionieren, wie man am besten mit ihnen spricht – und welche Gefahren sie bergen…“

    Autor:
    Jamie Bartlett ist ein britischer Autor, Journalist und Tech-Blogger zum Thema Internet, Social Media und neue Technologien.

    Verlag: Piper
    Erscheinung: Juli 2026

    Zum Thema

    Der Deutschlandfunk bietet im Podcast „KI verstehen“ umfassende Informationen über die Künstliche Intelligenz an. Die Podcasts hören Sie hier.

  • KI formt Herrschaft

    28.04.2026/EG
    Quelle: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher: „Die Frage ist nicht, ob KI unsere Gesellschaft verändert.“

    „Die KI-Gefahr droht nicht nur durch Fakes und Jobverlust, sondern durch eine neue Machtökonomie. Es droht ein Kipppunkt für unsere Gesellschaft …“

    Die Mitteilung lesen Sie hier.

  • Energiepolitik und Rechenzentren

    30.03.2026/EG
    Quelle: Centre for Economic Policy Research (CEPR), London und Paris

    Fabrizio Ferriani, stellvertretender Leiter der Abteilung Internationale Finanzmärkte und Rohstoffe Bank von Italien, und Andrea Gazzani, leitender Ökonom Bank von Italien, untersuchten die globale Expansion von Rechenzentren und ihre Auswirkungen auf die Energie

    „Der globale Markt für Rechenzentren ist in den letzten 15 Jahren massiv gewachsen, wobei die USA sowohl hinsichtlich der Anzahl der Einrichtungen als auch der Rechenkapazität deutlich an der Spitze liegen. […].
    Der dritte und wohl folgenreichste Aspekt für Europa ist strategischer Natur. Die globale IT-Kapazität konzentriert sich sowohl geografisch als auch auf eine kleine Anzahl in den USA ansässiger Hyperscaler. Auf Europa entfällt weniger als ein Fünftel der weltweiten Kapazität, was bedeutet, dass man bei Cloud-Diensten, KI-Schulungen an der Grenze und Datenverwaltung stark auf eine vom Ausland kontrollierte Infrastruktur angewiesen ist. Da KI-Fähigkeiten für die wirtschaftliche Produktivität und die nationale Sicherheit immer zentraler werden, erfordert die Verringerung dieser Abhängigkeiten koordinierte Maßnahmen zu Investitionen in die digitale Infrastruktur, Netzplanung und technologischer Souveränität.“

    Die Studie lesen Sie hier.

  • Buchtipp: „Disruptive Digitalisierung“

    02.01.2026/EG

    Torsten Niechoj (Hg.): Disruptive Digitalisierung

    Sachbuch (Digitalisierung, KI)

    „Künstliche Intelligenz, Krypto-Assets oder Hyperscaling – digitale Technologien verändern die Arbeits- und Lebenswelt grundlegend. KI und smarte Systeme nehmen uns Aufgaben ab, doch sie können uns auch überflüssig machen und reflexive und kreative Fähigkeiten untergraben. Digitale Infrastrukturen und Dienste bereichern unseren Alltag und bilden die Basis neuer Geschäftsmodelle. Sie schaffen jedoch auch neue Unsicherheiten und Instabilitäten. Wie gehen wir mit dem disruptiven Potenzial dieser neuen Technologien um? Wie können wir sie sinnvoll nutzen?“

    Autoren der wissenschaftlichen Beiträge:

    Gabriela Alfonso, Arslan Austin, Tanja Carstensen, Alex Gerber, Ulrich Greveler, Hansjörg Herr, Ido Aharon Iurgel, Heike Joebges, Timo Kahl, Christian Kellermann, Torsten Niechoj, Tobias Siebenlist und Frank Zimmer.

    Verlag: Metropolis

    Erscheinungstag: Januar 2026

  • Digitale Infrastruktur in Deutschland ist mangelhaft

    18.06.2025/EG
    Quelle: Europäische Kommission, Brüssel

    Europäische Kommission veröffentlicht Länderreport „Digital Decade Country Report“

    „Deutschland zeichnet sich durch die Entwicklung fortschrittlicher Technologien aus wie Halbleiter und Kantenknoten. Das Land muss es jedoch Verbesserung der digitalen öffentlichen Dienste, der digitalen Fähigkeiten und der Abdeckung von Netzwerken mit hoher Kapazität, einschließlich der weiteren Stärkung der soliden Leistung bei der Einführung digitaler Technologien durch Unternehmen.“
    Nach Angaben der Europäischen Kommission umfasst der deutsche Fahrplan 50 Maßnahmen mit einem Budget von 102 Milliarden Euro bis 2030.
    Den Report lesen Sie hier.