Medium für die zweite Meinung

  • Bundesrechnungshof kritisiert Autobahnprivatisierung

    02.12.2016/EG aus dem Bundesrechnungshof, Bonn

    Bundesrechnungshof stellt Gutachten zur Organisationsform und Finanzierungsvarianten für die Bundesfernstraßen vor

    „Angesicht der zu erwartenden Probleme bei der Mautregulierung und der damit einhergehenden Risiken für den Nutzer sieht der Bundesbeauftragte eine funktionale oder materielle Privatisierung der Bundesfernstraßen kritisch.“ ↗bundesrechnungshof.de

    Zum Thema die ebenfalls kritische Stellungnahme von Kay Scheller, Präsident des Bundesrechnungshofes, lesen Sie hier↗bundesrechnungshof.de.

    Zum Thema eine ‘Musterrechnung‘ zur Privatisierung der Autobahnennachdenkseiten.de.

  • ‘Beraubte‘ Teilnahme am kulturellen Leben

    02.12.2016/EG aus der statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat), Brüssel

    EU: Jeder Sechste kann nicht an Freizeitaktivitäten teilnehmen – in Deutschland jeder Achte

    Im Jahr 2014 gaben 13 Prozent der Bevölkerung (ab 16 Jahre) in der Europäischen Union (EU) an, nicht genug Geld zu haben, um wenigstens einmal im Monat mit Freunden oder der Familie etwas essen oder trinken gehen zu können. 17,8 Prozent konnten es sich nicht leisten, regelmäßig an einer Freizeitaktivität teilzunehmen. ec.europa.eu

  • Pressearbeit in Österreich

    02.12.2016/EG aus dem Medium ZEIT ONLINE, Hamburg

    ZEIT: „In Österreichs Boulevardblättern wird gehetzt, verdreht, gelogen.“

    Der freie Journalist Norbert Mappes-Niediek berichtet von massiven Manipulationen und Verfälschungen in österreichischen Leitmedien. zeit.de

  • Buchtipp: Redefreiheit

    02.12.2016/EG

    Timothy Garton Ash: Redefreiheit

    Sachbuch (Gesellschaft, Kommunikation)

    Noch nie konnten so viele Menschen wie heute ihre Meinung auf der ganzen Welt verbreiten. Internet und Globalisierung haben eine neue Epoche der Redefreiheit möglich gemacht, gleichzeitig provozieren sie neue kulturelle und religiöse Konflikte. (mehr …)

  • Gesetzentwurf zur Vertretungsvollmacht

    01.12.2016/EG aus dem Deutschen Bundestag, Berlin

    Bundesrat legt Gesetzentwurf zu Verbesserung der Beistandsmöglichkeiten unter Ehegatten und Lebenspartnern im Notfall vor

    Für den Fall, dass ein Ehegatte oder Lebenspartner durch Unfall oder plötzliche schwere Erkrankung entscheidungsunfähig ist und keine Vertretungsvollmacht vorhanden ist, soll der andere Partner automatisch ein Vertretungsrecht in medizinischen und damit zusammenhängenden finanziellen Angelegenheiten erhalten. bundestag.de

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