Medium für die zweite Meinung

  • Profite der Automobilindustrie

    30.11.2016/EG aus der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young GmbH, Stuttgart

    Daimler und BMW waren im dritten Quartal die profitabelsten Autokonzerne der Welt

    „Die deutschen Autokonzerne waren in punkto Profitabilität im dritten Quartal Weltspitze: Mit operativen Margen von 10,5 bzw. 10,2 Prozent liegen Daimler und BMW im Profitabilitätsranking der größten Autokonzerne der Welt mit großem Abstand vor der Konkurrenz, Volkswagen belegt mit 6,4 Prozent immerhin einen Platz im Mittelfeld.“ ↗ey.com

  • Ásotthalmon – die rassistische Vorbildgemeinde

    29.11.2016/EG aus dem Medium PESTER LLOYD, Budakalász

    Ungarischer Bürgermeister verfügt Verbot von Islam, Verschleierung und Homosexualität

    Per ‘Dekret‘ verfügte László Toroczkai, Bürgermeister von Ásotthalmon, einer ungarischen Gemeinde nahe der Grenze zu Serbien mit rund 6.000 Einwohnern, ein Verbot der öffentlichen Ausübung des moslemischen Glaubens in den Grenzen der Ortschaft, ebenso den … ↗pesterlloyd.net

  • Türkei verteuert Autoimport

    29.11.2016/EG aus dem Medium ‘DeutschTürkischeNachrichten‘, Berlin

    Türkei erhebt künftig besondere Verbrauchsteuer auf Automobile über 11.000 Euro

    „Wie der türkische Finanzminister Naci Ağbal ankündigte, werden Fahrzeuge über 11.055 Euro (TL 40.000) mit einer Steuererhöhung zwischen 652 (TL 2.360) und 7.338 Euro (TL 26.550) belegt. Autos, die weniger kosten, seien nicht betroffen.“ ↗deutsch-tuerkische-nachrichten.de

    Zum Thema

    Im Jahr 2015 wurden, laut ‘statista.com‘, 725.596 PKW in der Türkei abgesetzt. Nach einer Auswertung der IHK Ulm stammt etwa jeder dritte PKW (rund 240.000) aus Deutschland.

  • IW: Ungleichheit gefährdet Wachstum nicht

    28.11.2016/EG aus dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Köln

    IW: Obwohl die Ungleichheit in Deutschland steigt, hat das keine negativen Konsequenzen für das Wirtschaftswachstum

    „Steigende Ungleichheit kann einerseits positive Anreizwirkungen mit sich bringen und die Leute motivieren, mehr Risiken einzugehen und höhere Bildungsabschlüsse zu erzielen. Zudem führt eine höhere Ungleichheit zu einer höheren gesamtwirtschaftlichen Ersparnis, die dann für Investitionszwecke zur Verfügung steht – denn die Sparquote unter den Besserverdienenden ist höher.“ ↗iwkoeln.de

  • OECD fordert zu Investitionen auf

    28.11.2016/EG aus der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Paris/Berlin

    OECD: Weltwirtschaft braucht Initiativen für expansive Fiskalpolitik

    „Angesichts der derzeit niedrigen Zinsen haben Entscheidungsträger heute die Möglichkeit, fiskalische Mittel aktiver zu nutzen, um Wachstum zu fördern und Ungleichheit zu mindern, ohne dabei den Schuldenstand zu erhöhen. Wir fordern sie ausdrücklich auf, dies zu tun“, sagte OECD-Generalsekretär Angel Gurría. ↗oecd.org

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