13.01.2025/EG
Quelle: Westdeutscher Rundfunk (WDR), Köln
WDR-Reportage von 2019 erinnert an den Einfluss von ökonomischen Akteuren und Wähler in die Parlamente und Regierungen.
Die Sendung sehen Sie hier.
13.01.2025/EG
Quelle: Westdeutscher Rundfunk (WDR), Köln
WDR-Reportage von 2019 erinnert an den Einfluss von ökonomischen Akteuren und Wähler in die Parlamente und Regierungen.
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10.01.2025/EG
Margret Rasfeld, Ute Puder: Das Schul-Drama
… und wie wir unsere Kinder für die Zukunft stärken
Sachbuch (Bildung, Politik)
„Ist das normal? Dass Kinder eine 40-Stunden-Schul-und-Hausaufgaben-Woche haben? Ist es normal, dass sie stillsitzen müssen und wir ihren Bewegungsdrang einschränken? Ist es normal, dass wir KIinder einem 45-Minuten-Takt unterwerfen und sie immer durch eine Klingel aus ihren Lernprozessen reißen? Ist es normal, dass wir inder durch Prüfungen, Tests und Abfragen unter Dauerstress setzen, sie ängstigen und in ihrem Selbstwert schwächen?. Ist es normal, dass …“
Autorinnen
Margret Rasfeld, Jahrgang 1951, wirkte fast 40 Jahre als Lehrerin, in der Lehrerfortbildung und zwei Jahrzehnte als Schulleiterin. Als Bildungsinnovatorin und Beraterin setzt sie sich auch heute auf unterschiedlichen Ebenen für eine Neuausrichtung der Schulbildung ein.
Ute Puder, Diplom-Designerin, Regisseurin und Projektentwicklerin, Jahrgang 1962, initiiert seit vielen Jahren künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum, die sich mit notwendigen Veränderungsprozessen in der Gesellschaft auseinandersetzen. 2022 lernte sie Margret Rasfeld kennen, die ihr von 70 erschütternden Briefen erzählte, die Schüler:innen …
Verlag: Droemer Knaur
Erscheinungstag: November 2024
09.01.2025/EG
Quelle: ISSA/Afrika Süd, Bonn
Henning Melber, Kulturwissenschaftler am Institute of Commonwealth Studies der University of London, über den „Kolonialismus Made in Germany“
„Mit der euphemistischen Proklamierung von Südwestafrika, Kamerun und Togo zu „Schutzgebieten“ beteiligte sich ab 1884 das Kaiserreich an kolonialer Weltpolitik. Die Ausrichtung der Berliner Afrika-Konferenz 1884/85 festigte den Status einer imperialistischen Macht. 1886 folgte die koloniale Aneignung von Ostafrika und in den 1890er-Jahren ergänzte eine Reihe von Südseeinseln das Imperium. Komplettiert wurde das Sammelsurium mit dem Pachtgebiet von Kiautschou. Zur Jahrhundertwende gehörte das deutsche Kaiserreich zum Club der …“
Den Beitrag lesen Sie hier.
08.01.2025/EG
Quelle: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), Düsseldorf
Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen erarbeiteten eine Chronologie ausgewählter sozialpolitischer Gesetzesvorhaben seit 1998
„Nicht unerwähnt bleiben darf der Rückzug der öffentlichen Hand aus den Zweigen der Sozialversicherung:
Der Bundeszuschuss zur Rente wird über vier Jahre um 1,2 Mrd. Euro reduziert, und in der sozialen Pflegeversicherung wird der Steuerzuschuss von jährlich 1 Mrd. Euro gleich ganz gestrichen. Reduzierte Bundeszuschüsse bedeuten ein schlechteres Leistungs- und Versorgungsniveau und/oder Beitragserhöhungen. Beitragserhöhungen treffen nur die Gruppe der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, bei einer Erhöhung von Steuern für die Rente, Gesundheit oder Pflege würden alle beteiligt werden.
Wir sehen diese Entwicklung sehr kritisch: Steigende Beiträge bei weniger Leistung untergraben die Legitimität des Sozialstaats und senken die Bereitschaft zur sozialen Solidarität.“ (Auszug, Seite 3)
Den Bericht „Sozialstaat 2024 – was ist gesetzlich neu geregelt worden?“ lesen Sie hier.
Zum Thema
Regierungsverantwortung bzw. Verkörperung des politischen Willens
seit 2021: SPD, Grüne, FDP bis November 2024
2013 bis 2021: CDU, CSU, SPD
2009 bis 2013: CDU, CSU, FDP
2005 bis 2009: CDU, CSU, SPD
1998 bis 2005: SPD, Grüne
07.01.2025/EG
Quelle: Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO), Berlin
36 Prozent der AOK-Mitglieder meldeten 2023 keine krankheitsbedingten Fehlzeiten
Nach einer Auswertung des Wissenschaftliches Institutes der AOK lag der Krankenstand mit 6,6 Prozent im Jahr 2023 leicht unter dem Vorjahresniveau (2022: 6,7 %). 39,3 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage fallen auf Langzeiterkrankungen mit einer Dauer von mehr als sechs Wochen.
Den Fehlzeiten-Report 2024 lesen Sie hier.
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