Autor: 8dF1v0

  • Renditeforderungen unverändert hoch

    10.11.2016/EG aus der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG AG, Berlin

    KPMG-Kapitalkostenstudie 2016: Risikozuschlag für Investitionen in Unternehmen in Deutschland bei 6,4 Prozent

    „Während die Renditeforderungen der Investoren branchenübergreifend nahezu konstant sind, gab es signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen. So haben die teilnehmenden Unternehmen aus den Bereichen Technology (7,9 Prozent), Automotive und Industrial Manufacturing (jeweils 7,6 Prozent) die höchsten Kapitalkosten angegeben, während Unternehmen aus den Bereichen Energy & Natural Resources (6,3 Prozent), Health Care und Transport & Leisure (jeweils 6,9 Prozent) die niedrigsten Größen aufwiesen.“ ↗kpmg.com

  • US-Wahl: Das Gesicht frustrierter Bürger

    09.11.2016/EG

    Unerwartetes Ergebnis der US-Wahl

    Die – nach eigener Geschichtsschreibung – einzige Weltmacht USA zeigt der ‘restlichen‘ Welt, wie unberechenbar diese Nation ist. 59,2 Millionen US-Bürger, von insgesamt 124,5 Millionen abgegebenen Stimmen, gaben dem Kandidaten ihr Vertrauen, der in all unseren Medien bestenfalls als der ‘Gegenkandidat‘ vorgestellt wurde. Wir fühlten uns doch alle auf einen Sieg der scheinbar alternativlosen Kandidatin Clinton gut vorbereitet. Wie konnte es nur soweit kommen? Mögliche Antworten darauf lesen und sehen Sie hier ↗sputniknews.com und hier↗zdf.de.

  • Im Schatten der Banken

    09.11.2016/EG aus der Arbeiterkammer, Wien

    Volumen der Schattenbanken in EU 2014 bei 34,5 Billionen Euro

    Eine entitätenbasierte Schätzung ergibt für Ende 2014 ein Aktiva-Volumen von 24,5 Billionen Euro für die Eurozone und von 34,5 Billionen Euro für die EU. In absoluten Zahlen sind die Schattenbankensektoren mit einem Umfang von 8,0 Billionen Euro in Luxemburg und 7,9 Billionen Euro in Großbritannien am größten. Es folgen die Niederlande mit 5,5 Billionen Euro, Irland mit 3,0 Billionen Euro sowie Deutschland mit 2,3 und Frankreich mit 2,2 Billionen Euro. blog.arbeit-wirtschaft.at

  • Bankrisiken auf Kosten der Steuerzahler

    08.11.2016/EG aus dem Ökonomieblog MAKRONOM, Berlin

    Prof. em. Dr. Urs Birchler: „Wer übermäßige Bankrisiken auf Kosten der Steuerzahler nicht mag, darf bereits die Existenz systemrelevanter Finanzinstitutionen nicht dulden.“

    „Aber solange wie die Existenz von too-big-to-fail-Banken akzeptiert wird, bleibt auch das Moral Hazard-Problem bestehen. Und es dürfte sogar noch größer werden: Denn für die Banken ist es erstrebenswert, too big to fail oder zumindest größer zu werden. Je länger die Politik also damit wartet, die Systemrelevanz zu bekämpfen, …“ ↗makronom.de

  • TV-Tipp: IS – Weltfrieden in Gefahr?

    08.11.2016/EG aus dem Kultursender ‘arte‘, Strasbourg

    Heute Abend, 20:15 Uhr, in ‚arte‘: Doku (57 Minuten) über den Islamischen Staat und weiterer Akteure

    Dokumentarfilmer Jérôme Fritel beleuchtet die Hintergründe eines Krieges, der vor einhundert Jahren gezogene Grenzen zu Fall bringt und den Lauf der Geschichte verändert. Im Film kommen hohe Vertreter der kriegführenden Mächte zu Wort, darunter der frühere Gouverneur von Mossul, heute an der Spitze einer 4.000 Mann starken Armee, die von der Türkei finanziert und geschult wird, die Nummer Zwei der libanesischen Hisbollah, der in Syrien als bewaffneter Arm des Iran agiert, und der letzte amerikanische Botschafter in Damaskus.