Autor: 8dF1v0

  • Öffentlicher Dienst ist wieder attraktiv

    29.08.2016/EG aus der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, Stuttgart

    Sichere Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst ziehen wieder mehr Bewerber an

    Nach einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young ist für 32 Prozent der Studenten in den westlichen Bundesländern und für 31 Prozent in den östlichen Bundesländern der öffentliche Dienst der attraktivste Arbeitgeber. In vielen anderen Branchen ergeben sich hingegen deutliche Unterschiede: So ist für 25 Prozent der Studenten im Westen die Autoindustrie besonders attraktiv, im Osten nur für zehn Prozent. Dafür sind dort die Kultureinrichtungen bei 28 Prozent der Studenten als Arbeitgeber besonders beliebt. Im Westen landen sie mit 21 Prozent der Nennungen immerhin noch auf dem dritten Platz.

  • Einkommen – Ein verschwiegenes Thema

    28.08.2016/EG aus dem Medium ’derFreitag‘, Berlin

    Journalist und Autor Bernd Kramer mit einem Beitrag über die Geheimniskrämerei zum Einkommen

    In Deutschland verdienen Frauen deutlich weniger als Männer. Im Vorteil ist auch wer seine Gehaltsverhandlungen gut führen kann oder einen guten ’Draht‘ zum Chef pflegt. Das Dossier des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, „Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern in Deutschland“ beziffert den Verdienstabstand von Frauen und Männern in den alten Bundesländern mit 24 Prozent und in den neuen Bundesländern mit sechs Prozent.

    Kramer: „In einer Studie untersuchten die beiden Wissenschaftlerinnen, wie der Transparenzschub das Gehaltsgefüge der Norweger verändert hat. Und sie stellten fest: Nachdem die Einkommen öffentlich waren, …“ Freitag.de

  • Privilegierte Gesellschaften

    28.08.2016/EG

    Ökonomen Prof. Dr. Achim Truger und Dr. Katja Rietzler mit einem Beitrag zum Mythos „Der Abbau der kalten Progression ist überfällig“

    Fakt 2: „Für einen alleinstehenden Durchschnittsverdiener ohne Kinder betrüge der Effekt der kalten Progression im Jahr 2016 bei unveränderter Gültigkeit des Tarifs aus dem Jahr 2014 kaum mehr als 6 Euro monatlich (nur 0,23 % des Bruttoeinkommens). Dieser sehr geringe Effekt wird zudem durch anderweitige steuerrechtliche Anpassungen zugunsten des Steuerzahlers sogar überkompensiert.“ steuermythen.de

  • Die Grenzen im Kopf

    27.08.2016/EG aus der Deutsch Türkischen Zeitung (DTZ), Berlin

    Politologe Yasin Baş mit einem Beitrag zur Loyalitätsdebatte

    „Loyalitätsentscheidungen von Menschen zu verlangen, die sich seit Jahrzehnten mit Hand, Schweiß, Kopf und Herz für die Entwicklung Deutschlands einsetzen, ist nichts als eine identitätsstiftende und künstliche Ausgrenzungsmethode …“ dtz-news.de

  • Direkte Demokratie

    26.08.2016/EG aus dem Ökonomieblog Ökonomenstimme, Zürich

    Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner mit einem Beitrag zur Mitbestimmungsdebatte

    „Tatsächlich übernehmen Politiker sehr häufig keine Verantwortung, selbst wenn sie großen Schaden angerichtet haben. Dies gilt auch in Demokratien. Im Gegensatz zur Bevölkerung müssen sie oft nicht einmal die negativen Konsequenzen ihrer Entscheidungen ausbaden …“ oekonomenstimme.org