Autor: 8dF1v0

  • Einkommen – Ein verschwiegenes Thema

    28.08.2016/EG aus dem Medium ’derFreitag‘, Berlin

    Journalist und Autor Bernd Kramer mit einem Beitrag über die Geheimniskrämerei zum Einkommen

    In Deutschland verdienen Frauen deutlich weniger als Männer. Im Vorteil ist auch wer seine Gehaltsverhandlungen gut führen kann oder einen guten ’Draht‘ zum Chef pflegt. Das Dossier des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, „Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern in Deutschland“ beziffert den Verdienstabstand von Frauen und Männern in den alten Bundesländern mit 24 Prozent und in den neuen Bundesländern mit sechs Prozent.

    Kramer: „In einer Studie untersuchten die beiden Wissenschaftlerinnen, wie der Transparenzschub das Gehaltsgefüge der Norweger verändert hat. Und sie stellten fest: Nachdem die Einkommen öffentlich waren, …“ Freitag.de

  • Privilegierte Gesellschaften

    28.08.2016/EG

    Ökonomen Prof. Dr. Achim Truger und Dr. Katja Rietzler mit einem Beitrag zum Mythos „Der Abbau der kalten Progression ist überfällig“

    Fakt 2: „Für einen alleinstehenden Durchschnittsverdiener ohne Kinder betrüge der Effekt der kalten Progression im Jahr 2016 bei unveränderter Gültigkeit des Tarifs aus dem Jahr 2014 kaum mehr als 6 Euro monatlich (nur 0,23 % des Bruttoeinkommens). Dieser sehr geringe Effekt wird zudem durch anderweitige steuerrechtliche Anpassungen zugunsten des Steuerzahlers sogar überkompensiert.“ steuermythen.de

  • Die Grenzen im Kopf

    27.08.2016/EG aus der Deutsch Türkischen Zeitung (DTZ), Berlin

    Politologe Yasin Baş mit einem Beitrag zur Loyalitätsdebatte

    „Loyalitätsentscheidungen von Menschen zu verlangen, die sich seit Jahrzehnten mit Hand, Schweiß, Kopf und Herz für die Entwicklung Deutschlands einsetzen, ist nichts als eine identitätsstiftende und künstliche Ausgrenzungsmethode …“ dtz-news.de

  • Direkte Demokratie

    26.08.2016/EG aus dem Ökonomieblog Ökonomenstimme, Zürich

    Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner mit einem Beitrag zur Mitbestimmungsdebatte

    „Tatsächlich übernehmen Politiker sehr häufig keine Verantwortung, selbst wenn sie großen Schaden angerichtet haben. Dies gilt auch in Demokratien. Im Gegensatz zur Bevölkerung müssen sie oft nicht einmal die negativen Konsequenzen ihrer Entscheidungen ausbaden …“ oekonomenstimme.org

  • Buchtipp

    26.08.2016/EG

    Karen Duve: Macht

    Roman (dystopischer Thriller)

    Wir schreiben das Jahr 2031: Staatsfeminismus, Hitzewellen, Wirbelstürme, Endzeitstimmung und ein 50-jähriges Klassentreffen in der Hamburger Vorortkneipe ›Ehrlich‹. Dank der Verjüngungspille Ephebo, der auch Sebastian Bürger sein gutes Aussehen verdankt, … (mehr …)