Schlagwort: Partei

  • Welche Partei vertritt meine Interessen?

    30.08.2017/EG aus der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Bonn

    Wahl-O-Mat – die Orientierungshilfe zur Bundestagswahl am 24. September 2017 / 38 Aussagen führen zur Partei mit der größten persönlichen Übereinstimmung

    Der Wahl-O-Mat ist ein Frage-und-Antwort-Tool, das zeigt, welche zu einer Wahl zugelassene Partei der eigenen politischen Position am nächsten steht. 38 Thesen können mit „stimme zu“, „stimme nicht zu“, „neutral“ oder „These überspringen“ beantwortet werden – alle zur Wahl zugelassenen Parteien können auf die gleiche Weise antworten. Auf diese Weise können die Nutzer die eigenen Antworten mit denen der Parteien abgeglichen, der Grad der Übereinstimmung mit den ausgewählten Parteien wird errechnet. Zum Wahl-O-Mat ↗bpb.de

  • Wohlstand verteilt sich zunehmend ungleich

    30.08.2017/EG aus dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim

    Breite Bevölkerungsschichten haben keinen Anteil am wachsenden Wohlstand

    „Wohlstand für Alle“ verspricht den Deutschen die Soziale Marktwirtschaft. Doch spätestens seit der Wiedervereinigung klaffen Anspruch und Wirklichkeit bei diesem Versprechen weit auseinander. So kommt vom jährlichen Anstieg des Wirtschaftswachstums bei den unteren 40 Prozent der Gesellschaft mittlerweile kaum noch etwas an, während die höchsten Einkommen in den Jahren von 1991 bis 2014 jährlich um durchschnittlich 1,3 Prozent gewachsen sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. zew.de

  • Statistische Einkommensarmut

    29.08.2017/EG aus dem Statistischen Bundesamt (DESTATIS), Wiesbaden

    Höchstes Armutsrisiko in Bremen (22,6 %) – niedrigstes Armutsrisiko in Baden-Württemberg (11,9 %)

    Ein besonders hohes Armutsrisiko haben Erwerbslose. Mehr als die Hälfte (52,9 %) der Erwerbslosen im früheren Bundesgebiet und mehr als zwei Drittel der Erwerbslosen in den neuen Ländern (66,9 %) waren 2016 armutsgefährdet. Im Vergleich der Bundesländer gibt es noch größere Unterschiede: Während 2016 in Baden-Württemberg 43,4 % der Erwerbslosen armutsgefährdet waren, waren es in Sachsen-Anhalt 75,6 %. Auch Alleinerziehende und ihre Kinder sind überdurchschnittlich armutsgefährdet. 42,4 % der Alleinerziehenden-Haushalte im früheren Bundesgebiet und 46,9 % dieser Haushalte in den neuen Ländern waren 2016 armutsgefährdet. Während in Berlin 34,5 % der Alleinerziehenden-Haushalte von Armut bedroht waren, traf dies in Sachsen-Anhalt auf 60,0 % der Alleinerziehenden-Haushalte zu. destatis.de

  • NR-Wahl Österreich: Neue Liste ‘G!LT‘ stellt neues Demokratieprojekt vor

    18.08.2017/EG aus dem Medium Standard, Wien

    „Meine Stimme G!LT“-Sprecher Roland Düringer: „Unsere Kandidaten haben nicht viel zu tun, außer die Bevölkerung zu vertreten“

    Am 15. Oktober 2017 wählen die Österreicher ihren Nationalrat. Roland Düringer, Kabarettist, tritt mit seiner Liste „Meine Stimme G!LT“ an. G!LT ist ein Konzept für eine offene Demokratie. Dabei soll jeder engagierte Bürger seine Themen, Probleme, Lösungen und Einwände, u. a. per Mobiltelefon, einbringen und entscheiden. Für jedes Thema sind Bürgerparlamente von bis zu 183 Köpfen geplant. derstandard.at

  • ‘Aufstocker‘ im Bundestag

    02.08.2017/EG aus der Otto Brenner Stiftung (OBS), Frankfurt am Main

    Sven Osterberg, Sozialwissenschaftler, bilanziert die Nebenverdienste der Abgeordneten in der 18. Wahlperiode / Abgeordnete der Union (17. und 18. Wahlperiode) und FDP (17. Wahlperiode) besonders aktiv

    Wesentlichster Unterschied zwischen der 17. und der 18. Wahlperiode ist ein Zuwachs um neun bzw. acht Prozent von Funktionsträgern in Unternehmen unter allen Bundestagsabgeordneten. (…) Diese Positionen müssen nicht, können aber einerseits durchaus erhebliche Nebeneinkünfte generieren; sie bieten andererseits den Unternehmen die Möglichkeit eines privilegierten Kontakts zu ‘ihren‘ Abgeordneten.
    (…)
    Der Kern des Problems ist und bleibt die Frage, ob das Mandat im Mittelpunkt der Tätigkeit der Bundestagsabgeordneten steht und ob, wie weit und welche Nebeneinkünfte und Nebentätigkeiten toleriert werden können, da sie mit der Stellung des Abgeordneten vereinbar sind.“ ↗otto-brenner-stiftung.de

    Zum Thema

    Die veröffentlichungspflichtigen Angaben der Abgeordneten (um die Daten bzw. Nebentätigkeiten lesen zu können, müssen Sie den Pfeil bei ‘Veröffentlichungspflichtige Angaben‘ anklicken) lesen Sie hier bundestag.de.

    Die Klassifizierung der zehn Einkünfte-Stufen lesen Sie hier ↗bundestag.de.