03.11.2016/EG aus dem Deutschen Bundestag, Berlin

Exportgenehmigungen für Tötungs- und Zerstörungsprodukte legen im ersten Halbjahr 2016 um 17 % zu

Wie aus der aktuellen Unterrichtung der Bundesregierung hervorgeht, wurden im Berichtszeitraum (erstes Halbjahr 2016) Einzelgenehmigungen in Höhe von insgesamt 4,03 Milliarden Euro erteilt. Im erstes Halbjahr 2015 lag der Wert bei 3,45 Milliarden Euro.

Die ‘wertvollsten‘ Einkäufer waren aus Algerien (1,03 Milliarden Euro für Fregatte, Flugkörper, Flugkörperabwehrsysteme, Torpedos, Unterwassergranaten, …), USA (914 Millionen Euro für Handfeuerwaffen, Munition und Teile für Kanonen und Handfeuerwaffen) und Saudi-Arabien (484 Millionen Euro für Hubschrauber, Bodengeräte und Teile für Kampfflugzeuge). bundestag.de

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