Kategorie: Allgemein

  • Buchmarkt: E-Buch-Absatz steigt

    19.10.2016/EG aus der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC), Frankfurt am Main

    PwC: Printumsatz sinkt um 3,3 Prozent pro Jahr – Digitalumsatz steigt um 12,9 Prozent pro Jahr

    Laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers wird der Printumsatz zwar bis 2020 von zuletzt 8,2 Milliarden Euro auf 7,0 Milliarden Euro fallen – was einem durchschnittlichen jährlichen Rückgang von -3,3 Prozent entspricht. Zugleich werden die E-Book-Erlöse der Prognose zufolge allerdings von 957 Millionen Euro auf 1,76 Milliarden Euro steigen. Die durchschnittliche Wachstumsrate pro Jahr beträgt in diesem Segment 12,9 Prozent.↗pwc.de

  • Ein Blick nach Palästina

    09.10.2016/EG aus dem Medium ’Qantara.de‘, Bonn

    Schleichende Aneignung palästinensischer Gebiete durch Israel

    Sarit Michaeli, von der israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem, erläutert im Qantara-Interview die seit Jahrzehnten von der Außenwelt wenig wahrgenommene Enteignung palästinensischer Gebiete und palästinensischer Rechte. ↗qantara.de

  • Eine Garantie

    17.10.2016/EG aus der REWE-Zentral-AG, Köln

    REWE widerspricht SZ-Bericht

    „…, für jede durch die REWE Group übernommene Filiale, jedes Lager, jedes Fleischwerk sowie für die Zentrale sind der Erhalt aller Arbeitsplätze, Tarifbindung, Mitbestimmung und Verbot der Privatisierung für fünf Jahre garantiert. Die Frage, ob und wie die Ministererlaubnis für die Übernahme von Kaiser’s Tengelmann-Filialen durch die REWE Group herangezogen werden kann, spielt für diese freiwillige Verpflichtung der REWE Group keine Rolle. Sie gilt für jeden Weg der Übernahme.“ ↗rewe-group.com

    Den Bericht der Süddeutschen Zeitung lesen Sie hiersueddeutsche.de.

  • EU: Handelsbilanzen im Ungleichgewicht

    17.10.2016/EG aus dem statistischen Amt der Europäischen Union ’Eurostat‘, Brüssel

    Handelsbilanzen Januar bis August 2016: Deutschland 172,7 Mrd. Euro Exportüberschuss (bzw. Importdefizit) / 17 von 28 EU-Mitgliedsländern melden Handelsbilanzdefizite

    Eurostat meldet extreme Handelsbilanzsalden innerhalb der EU28 für den Zeitraum Januar bis August 2016. Die Datenlage verdeutlicht die wirtschaftliche Dominanz Deutschlands:

    • Handelsbilanz Deutschland: 172,7 Milliarden Euro Überschuss (+ 4,1 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum)
    • Handelsbilanz EU27 (ohne Deutschland): 37,9 Mrd. Euro Überschuss (Niederlande) bis 142,5 Mrd. Euro Defizit (Vereinigtes Königreich)
    • 17 (60,7 Prozent) von 28 EU-Staaten meldeten ein Defizit in ihren Handelsbilanzen. ec.europa.eu
  • Ausgrenzung in der EU

    17.10.2016/EG aus dem statistischen Amt der Europäischen Union ’Eurostat‘, Brüssel

    In 15 von 28 EU-Staaten wächst die Armut

    Im Jahr 2015 waren etwa 119 Millionen Personen bzw. 23,7% der Bevölkerung in der Europäischen Union (EU) von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Nach Angaben der Eurostat mussten 15 von 28 EU-Mitgliedsländern (53,6 Prozent) seit der Krise 2008 eine Zunahme der von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedrohten Bevölkerung regisitrieren. Aus zehn Staaten wurde eine Absenkung der von Einkommensarmut betroffenen Bürger gemeldet. ec.europa.eu