Autor: 8dF1v0

  • Milliarden-Beihilfen sind unzulässig

    30.08.2016/EG aus der Europäischen Kommission (EC), Brüssel

    Irland gewährte Apple unzulässige Steuervergünstigungen von bis zu 13 Mrd. Euro

    Wie die Europäische Kommission mitteilt, hat Irland dem Apple-Konzern über mehrere Jahre unrechtmäßige Steuervergünstigungen von bis zu 13 Milliarden Euro gewährt. Irland ist nun aufgefordert, die rechtswidrigen Beihilfen von ‘Apple Sales International‘ und ‘Apple Operations Europe‘ zurückzufordern. europa.eu

    Am 24. August veröffentlichte das US-Finanzministerium eine Stellungnahme zum Vorgehen der Europäischen Kommission gegen US-Konzerne wegen der Verfolgung von unerlaubten Beihilfen für Amazon, Apple, Fiat Chrysler und Starbucks. Darin favorisiert das US-Finanzministerium eine gemeinsame Strategie für ein internationales Steuersystem. treasury.gov

    NZZ-Wirtschaftsredakteur Sebastian Bräuer weist in einem Artikel vom 14. August auf das Verständnis der USA zur Transparenz von Vermögensdaten hin. nzz.ch

  • Hilft die Entwicklungshilfe?

    30.08.2016/EG aus dem Ökonomieblog ’Ökonomenstimme‘, Zürich

    Ökonomen Prof. Dr. Axel Dreher, Vera Eichenauer, Dr. Kai Gehring und Sarah Langlotz mit einem Beitrag über die Wirkung von Entwicklungshilfe / Geberländer motiviert der Eigennutz zur Hilfe

    „Ein guter Teil der Gelder wird vielmehr aus humanitären Gründen gegeben – beispielsweise als Katastrophenhilfe. Ein anderer Teil wird zur Terrorbekämpfung oder zur Unterstützung politischer Verbündeter eingesetzt oder um auf Entscheidungsprozesse wichtiger …“ ↗oekonomenstimme.org

  • Globalisierung auf Kosten anderer

    30.08.2016/EG aus dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin

    Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D., mit einem Beitrag zum „ruinösen Wettbewerb zwischen Regierungen und Unternehmen“

    „Das größte Problem der Globalisierung ist, dass sie von einer kleinen wirtschaftlichen und politischen Oligarchie von Unternehmern, Investoren und politischen Interessen kontrolliert, manipuliert und …“ diw.de

  • Bilanz der Fluchtmigration

    29.08.2016/EG aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB),

    Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht vorläufige Bilanz der Fluchtmigration nach Deutschland / Zahl der Flüchtlinge bis zum Jahresende 2015 weltweit um 5,8 Millionen auf 65,3 Millionen gestiegen

    „Das Ausländerzentralregister erfasste zum 31.7.2016 rund 1,1 Millionen Personen, die einen Aufenthaltsstatus als Geflüchtete haben. Das ist ein Anstieg um 580.000 Personen gegenüber Ende 2014. Hinzu kommen rund 200.000 bis 250.000 Schutzsuchende, die noch nicht als Asylbewerber registriert wurden und …“ ↗iab.de

  • Öffentlicher Dienst ist wieder attraktiv

    29.08.2016/EG aus der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, Stuttgart

    Sichere Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst ziehen wieder mehr Bewerber an

    Nach einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young ist für 32 Prozent der Studenten in den westlichen Bundesländern und für 31 Prozent in den östlichen Bundesländern der öffentliche Dienst der attraktivste Arbeitgeber. In vielen anderen Branchen ergeben sich hingegen deutliche Unterschiede: So ist für 25 Prozent der Studenten im Westen die Autoindustrie besonders attraktiv, im Osten nur für zehn Prozent. Dafür sind dort die Kultureinrichtungen bei 28 Prozent der Studenten als Arbeitgeber besonders beliebt. Im Westen landen sie mit 21 Prozent der Nennungen immerhin noch auf dem dritten Platz.