08.12.2021/EG
Quelle: Bundesregierung, Berlin
Das neue Bundeskabinett, mit Lebensläufen und Zuständigkeiten, sehen Sie hier ↗bundesregierung.de.
08.12.2021/EG
Quelle: Bundesregierung, Berlin
Das neue Bundeskabinett, mit Lebensläufen und Zuständigkeiten, sehen Sie hier ↗bundesregierung.de.
04.12.2021/EG
Quelle: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
Ein Team um Andreas Peichl, Wirtschaftswissenschaftler an der Ludwig-Maximilians-Universität München untersuchte die effektive Belastung von Erwerbseinkommen unterschiedlicher Haushaltstypen seit 1986
Fazit, Seite 27, Auszug: „Insgesamt wurden über den betrachteten Zeitraum hinweg sowohl niedrige, mittlere als auch hohe Einkommen erheblich entlastet. Niedrigen Einkommen kamen besonders die vom Bundesverfassungsbericht angewiesene Erhöhung des Grundfreibetrags und die Einführung von Midijobs entgegen. Mittlere Einkommen profitierten speziell von der Teilabschaffung des Solidaritätszuschlags. Für beide Einkommensbereiche brachte auch der Wechsel hin zu einem linearprogressiven Tarif eine erhebliche Entlastung. Hohen Einkommen kam insbesondere die Verringerung des Spitzensteuersatzes von 56% auf 42% zugute. Die nur moderaten Erhöhungen der Sozialversicherungsbeiträge in diesem Zeitraum wirken diesem Trend kaum entgegen. Dennoch sorgen diese höheren Sozialversicherungsbeiträge für ein weniger progressives Steuersystem, da sie Geringverdiener stärker belasten als Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenzen.“
Die Studie lesen Sie hier ↗ifo.de.
03.12.2021/EG
Carole K. Hooven: T wie Testosteron
Alles über das Hormon, das uns beherrscht, trennt und verbindet
Sachbuch (Geschlecht, Hormon, Leben)
„Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Testosteron eine potente Kraft in unserer Gesellschaft ist, die die Geschlechter voneinander unterscheidet. Wie die Evolutionsbiologin Carole Hooven zeigt, sorgt das Hormon für viele verschiedene männliche und weibliche Verhaltensweisen. Aber auch wenn viele Geschlechtsunterschiede in der Biologie begründet sind, lassen sich davon nicht zwingend restriktive Geschlechternormen oder patriarchalischen Werte ableiten. Hooven beschreibt das komplexe Zusammenspiel zwischen Genen, Hormonen, sozialem Umfeld und Erfahrungen, das uns zu dem macht, was wir sind. Dabei deckt Hooven wirkungsvoll falsche oder irreführende Annahmen über Testosteron auf.“
Autorin
Dr. Carole K. Hooven ist Dozentin und Co-Direktorin der Abteilung für menschliche Evolutionsbiologie an der Harvard University. Sie selbst promovierte in Harvard über Geschlechtsunterschiede und Testosteron und lehrt dort seither. Für ihre beliebten Kurse erhielt sie bereits zahlreiche Lehrpreise.
Ullstein Verlag, ISBN: 978-3-843-72713-6, E-Buch, 15 Euro
02.12.2021/EG
Quelle: Bundesregierung, Berlin
Den Beschluss der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder vom 02. Dezember 2021 lesen Sie hier ↗bundesregierung.de.
02.12.2021/EG
Quelle: Barmer Institut für Gesundheitssystemforschung (bifg), Berlin
Barmer Pflegereport 2021: Zahl Pflegebedürftiger wächst bis 2030 um etwa 33 Prozent auf rund 6 Millionen Menschen / Mehrbedarf an Pflegekräften steigt um rund 182.000
Auszug, Zusammenfassung, Seite 19: „Diese Bedarfe übersteigen das in der Pflegestatistik für 2019
ausgewiesene Niveau um 81.000 Pflegefachkräfte, 87.000 Pflegehilfskräfte mit und
14.000 Pflegehilfskräfte ohne Ausbildung. Diesen Mehrbedarf zu befriedigen, ist die
zentrale Herausforderung der Pflegepolitik, die dazu nicht nur die Ausbildungszahlen
erhöhen, sondern den Beruf durch bessere Arbeitsbedingungen und höhere Entlohnung
zugleich attraktiver machen muss, um Pflegekräfte zu einem längeren Verbleib im Beruf
zu bewegen und potenzielle Auszubildende für den Beruf zu gewinnen.“
Den Report lesen Sie hier ↗barmer.de.