Autor: 8dF1v0

  • Über den Wolken …

    24.11.2016/EG aus dem Medium ’der Freitag‘, Berlin

    Journalist Jörn Boewe mit einem Beitrag über 25 Jahre Lohndruck in der Luftfahrtindustrie

    „Der Triumph der Billigflieger ist dabei nur eine, aber die auffälligste von tiefgreifenden Verschiebungen, die (…). Letzteres wird dieser Tage etwa durch Tarifauseinandersetzungen und Streiks wie bei der Lufthansa und ihren Tochterfirmen sichtbar.“ freitag.de

    Zum Thema ein Video mit Einblicken zum aktuellen Konflikt bei der Lufthansa AG↗vcockpit.de.

    Zum Thema der aktuelle Zwischenbericht der Lufthansa AG (Konzernergebnis steigt um 5,9 Prozent) lufthansagroup.com

  • Unsaubere Angaben zum Strommix

    23.11.2016/EG aus dem Energieunternehmen LichtBlick SE, Hamburg

    LichtBlick: Verbraucher werden zunehmend über die Herkunft des Stroms in die Irre geführt

    Nach einer Untersuchung des Energieunternehmens LichtBlick werden die Energie-Verbraucher bei den Angaben zur Stromherkunft zunehmend in die Irre geführt. Demnach weisen die 35 untersuchten Anbieter deutlich weniger Kohle- und Atomstrom in ihrem Strommix aus, als sie tatsächlich für Ihre Kunden einkaufen. Die Versorger beschaffen bis zu 42 Prozent mehr Energie aus konventionellen Quellen, als aus den offiziellen Angaben hervorgehen. ↗lichtblick.de

    Die Differenzen zwischen Stromkennzeichnung und Stromeinkauf lesen Sie hier↗lichtblick.de.

  • Atom-Endlager werden verstaatlicht

    23.11.2016/EG aus dem Deutschen Bundestag, Berlin

    Bundesregierung legt Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung der kerntechnischen Entsorgung vor / Betreiber werden zur Nachhaftung für Rückbau- und Entsorgungskosten verpflichtet und können das Entsorgungsrisiko für 23,556 Mrd. Euro ‘entsorgen‘

    Ziel des Gesetzentwurfes ist es, so die Bundesregierung, die Verantwortung in diesem Bereich so zu regeln, dass Stilllegung, Rückbau und Entsorgung effizient organisiert und durchgeführt werden und die Finanzierung der Vorhaben langfristig sichergestellt wird, ohne dass die Kosten auf die Gesellschaft übertragen werden. Außerdem soll sichergestellt werden, dass die vorhandene Haftungsmasse zur Erfüllung der Verpflichtungen der Unternehmen auch zukünftig zur Verfügung steht. (mehr …)

  • Bundesrat kritisiert Steuergestaltung für Körperschaften

    22.11.2016/EG aus dem Deutschen Bundestag, Berlin

    Bundesrat mahnt Korrekturen zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustrechnung bei Körperschaften / Bundesregierung will der Bitte um Prüfung nachkommen

    Der Bundesrat mahnt in seiner Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes der Bundesregierung, zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustrechnung bei Körperschaften, diverse Korrekturen an: „Der Wortlaut in dem Gesetzentwurf kann aber in bestimmten Fallkonstellationen deutlich über sein eigentliches Ziel hinausschießen und eröffnet erhebliches Gestaltungspotenzial. Daraus ergibt sich die Gefahr, dass es zu einer mit dem gesetzgeberischen Ziel nicht zu vereinbarenden Verlustnutzung kommt, insbesondere auch durch Reaktivieren und Nutzbarmachen noch bestehender Verluste in bereits längere Zeit inaktiven Verlustmänteln.“ bundestag.de

  • Tiefe Risse gehen durch Deutschland

    21.11.2016/EG aus der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), Berlin

    Auch FES-Studie offenbart gesellschaftliche Verwerfungen: Jeder Vierte denkt: „Die regierenden Parteien betrügen das Volk“

    Die Bevölkerung wird in ihrer grundsätzlichen positiven Grundhaltung, ihrer Gelassenheit und ihrer Bereitschaft zum Engagement für Geflüchtete unterschätzt. Sie steht gegen eine kleine, harte Minderheit, die nicht nur Geflüchtete ablehnt, sondern auch eher andere soziale Gruppen abwertet und zu rechtsextremen Einstellungen neigt. Angst- und Bedrohungsrhetorik mit Blick auf Geflüchtete befördert dies. Das Thema Flüchtlinge steht exemplarisch für die Gespaltenheit der Gesellschaft in eine Mehrheit, die Weltoffenheit, Toleranz und Gleichwertigkeit will und jene nicht ganz kleine und laute Minderheit, die Abschottung, nationale Rückbesinnung und Ungleichwertigkeit fordert, so die Autoren der FES-Studie. ↗fes.de

    Zum Thema unser Beitrag vom 10.11.2016 aus der Thüringer Staatskanzlei zweitlese.de.