22.05.2017/EG aus der HARVARD Kennedy School – Shorenstein Center, Cambridge/USA

Shorenstein Center der Harvard Kennedy School analysierte die Berichterstattung zu den ersten 100 Amtstagen des US-Präsidenten D. J. Trump / ARD auffällig mit negativer Berichterstattung

Nach einer Untersuchung des ‘Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy‘ an der Harvard Kennedy School, zeigten europäische Journalisten, mit Ausnahme von BBC-Journalisten (BBC-Journalisten ist eine derartige Berichterstattung verboten), wenig Zurückhaltung bei der Verletzung von Unparteilichkeitsregeln in ihren Berichten von und über den US-Präsidenten D. J. Trump. Für Journalisten der ARD war D. J. Trump‘s Eignung für die Präsidentschaft das Leitmotiv im Januar (20 Prozent aller Berichte zu D. J. Trump) und im Februar (18 Prozent). In den Monaten März und April lag die ‘Eignungsfrage‘ noch bei 10 Prozent aller Berichte zum US-Präsidenten. Besonders auffällig war für die Forscher hierzu der Anteil negativer Berichterstattung: gerade zwei Prozent der Auswertungen zu D. J. Trump‘s Kompetenzen waren positiv, 98 Prozent waren negativ geprägt. shorensteincenter.org

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