Kategorie: Allgemein

  • IAA kann ‘Korrosion‘ nicht verhindern

    07.08.2017/EG aus dem Hessischen Rundfunk, Frankfurt am Main

    IAA 2017 ohne Aston Martin, Fiat, Mitsubishi, Nissan, Peugeot/DS, Rolls Royce, Volvo und ohne Tesla – bisher

    „Die Internationale Automobilausstellung (IAA) muss weiter Federn lassen. Der amerikanische Elektroautohersteller Tesla wird in diesem Jahr nicht in Frankfurt ausstellen. hessenschau.de

  • Transatlantisches Mediennetzwerk

    07.08.2017/EG aus dem Medienforschungsprojekt ‘Swiss Propaganda Research‘

    Swiss Propaganda Research erforscht die Arbeit der Medien

    (…) „Insgesamt stellen die obigen Resultate den deutschsprachigen Medien im Allgemeinen und den Schweizer Medien im Besonderen ein politisch durchaus nachvollziehbares, journalistisch und medientheoretisch indes bedenkliches Zeugnis aus.“ ↗swprs.org

    Das transatlantische Mediennetzwerk aus Deutschland lesen Sie hier swprs.org.

  • „Armut in die Museen verbannen“

    06.08.2017/EG aus dem Medium OXI, Berlin

    Götz W. Werner, Anthroposoph und Gründer des Drogeriekonzerns dm, über das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE)

    „Träumen wir uns einmal in das Jahr 2050: Die Wirtschaft hat die Menschen von der Arbeit endgültig befreit. Armut wurde in die Museen verbannt. Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit sind die höchsten Werte, die von Politikern aller Parteien geachtet und verteidigt werden. Erziehungs- und Pflegearbeit haben gesellschaftlich die höchste Wertschätzung. Die Menschheit ist zusammengerückt und kümmert sich mit vereinten Kräften um die Regeneration der Natur.“ oxiblog.de

  • Macht(selbst)verständnis der Automobilindustrie

    06.08.2017/EG aus dem Medium ’agora42‘, Stuttgart

    Frank Augustin (Chefredakteur) und Wolfram Bernhardt (Herausgeber) über eine narzisstische Branche

    Ähnelt die Stellung, welche die (wenigen selbstständigen) Automobilkonzerne innehaben, nicht jener der feudalen Herrscher, gegen welche der Liberalismus einst zu Felde zog? Werden nicht auf der einen Seite Zulieferer und Angestellte mit dem Argument der „Marktgesetze“ gegängelt, wohingegen es auf der anderen Seite völlig legitim zu sein scheint, die Hand offen zu halten, sobald es Unterstützung vom Staat gibt? Haben sich nicht im Umfeld der Autoindustrie über die Jahre hinweg ökonomische Strukturen und Gewohnheiten etabliert, die den Eintritt von Wettbewerbern in diesen Markt faktisch unmöglich machen (bis hin zur Einflussnahme auf Gesetze und DIN-Normen)? ↗agora42.de

    Lesen Sie auch „Das Auto im Kopf“ von Frank Augustin ↗agora42.de.

  • Chile vor der Wahl

    06.08.2017/EG aus dem Medium ‘amerika21‘, Berlin

    Sergio Martín-Carillo, Ökonom, über das Wirtschaftsmodell Chile / Laut OECD hat Chile den höchsten Wert der Ungleichverteilung

    „Am 19. November dieses Jahres finden in Chile die Präsidentschaftswahlen für den Zeitraum 2018-2022 statt. Gleichzeitig werden auch die Abgeordneten und Senatoren neu gewählt, ebenso wie die Regionalräte. (…) In Chile herrscht als Ergebnis eines Modells der Akkumulation eine tiefe Ungleichheit. Dies ist das Erbe aus der Zeit, als Chile als weltweites Labor für Experimente des Neoliberalismus genutzt wurde, denn nichts anderes bedeutete die Diktatur unter Pinochet für das Land. (…) Die Verhandlungsposition der Arbeitnehmer ist durch die Vertiefung des Modells der Arbeitszeitflexibilisierung ebenfalls sehr begrenzt.“ amerika21.de