Hohe Dopingquote im Spitzensport

29.08.2017/EG aus der Eberhard Karls Universität, Tübingen

Dopingstudie: Hohe Dunkelziffer im Spitzensport – Biologische Tests decken nur einen Teil der Fälle auf

„Im Spitzensport wird wesentlich mehr gedopt, als durch Blut- und Urintests nachgewiesen werden kann. Bei einer wissenschaftlichen Studie gaben mindestens 30 Prozent der Teilnehmenden der Leichtathletikweltmeisterschaft 2011 und 45 Prozent Sportler bei den Pan-Arabischen Spielen 2011 an, Dopingmittel genommen zu haben. Mit zeitgleich durchgeführten biologischen Testverfahren wurde nur ein Bruchteil der Dopingfälle erkannt: 0,5 Prozent der Tests bei den Weltmeisterschaften waren positiv; bei den Pan-Arabischen Spielen waren es 3,6 Prozent.“ uni-tuebingen.de

Doping-Ranking

13.01.2017/EG aus dem Medium ZEIT ONLINE, Hamburg

ZEIT ONLINE veröffentlicht einen schwarzen Medaillenspiegel / USA Rang 1, Russland Rang 2, Deutschland Rang 9

Doping ist nicht nur im Leistungssport weit verbreitet. Die Berichte der letzten Wochen und Monate zeigten ein ebenfalls gedoptes Bild. Waren es doch überwiegend russische Athleten, die unerlaubte Substanzen zur Leistungssteigerung nutzen würden, so die schmutzigen Meldungen. Redakteure von ZEIT ONLINE recherchierten jedoch eine ganz andere Seite der Medaille: zeit.de